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Kontemplative Schwestern vom Guten Hirten

Der von den apostolisch tätigen Schwestern vom Guten Hirten (RGS) geübte Dienst an den Menschen findet Ergänzung und Unterstützung durch die von der heiligen Maria Euphrasia Pelletier gegründete Gemeinschaft der Kontemplativen Schwestern vom Guten Hirten.

Die hl. Teresa von Avila, deren Ordensregeln Euphrasia Pelletier anfangs übernahm, sagt: "Die Welt steht in Flammen, deshalb ist jetzt keine Zeit, mit Gott über geringfügige Dinge zu verhandeln." So wollen die Kontemplativen Schwestern vom Guten Hirten in der Einheit von Gottes- und Nächstenliebe die Gottfernen in die Gottnähe hineinnehmen und sie, wie Paulus sagt, im Zeichen des Kreuzes mit Gott verbinden.

"Wir räumen Gott den absoluten Vorrang ein und leben zu seiner Ehre und für seine Ziele... Unser Beten gehört der Kirche und der ganzen Welt. Mit Jesus bitten wir inständig darum, dass die Schönheit des Ebenbildes Gottes in jedem Menschen offenbar werde. Insbesondere unterstützen wir die Bemühungen der Schwestern vom Guten Hirten, die sich dem aktiven Apostolat verpflichtet haben...
Die Klausur ist Zeichen und Ausdruck unserer ausschließlich auf den Herrn gerichteten Aufmerksamkeit und unserer völligen Hingabe an das Gebet."
(Konstitutionen der kontemplativen Schwestern vom Guten Hirten)

"Barmherzigkeit, die das Leid der Menschheit liebend umfasst, ist die Mitte unserer Berufung als Schwestern vom Guten Hirten...
Die Realitäten fordern uns heraus, mit unserem kontemplativen Leben als Prophetinnen sichtbar zu sein...
Wir leben in einer globalisierten Welt, die von Ungleichheit geprägt ist und deren Opfer vor allem Frauen und Kinder sind...
Wir glauben, dass unsere Zukunft als internationale Kongregation darin liegt, uns in Vernetzung und Zusammenarbeit in Leben spendenden Initiativen zu engagieren."
(Erklärung der IV. Generalversammlung der Kontemplativen Schwestern in Angers/Frankreich, Juni 2003)

"Von der Not
eines jeden Menschen
bleibt eine Spur
in meinem Herzen
eingeritzt.
In der Stunde
des Gebetes
öffne ich meine Herz
und sage:
"Herr der Welt, sieh an,
was hier
geschrieben steht."
                   Martin Buber