Schwestern vom Guten Hirten Deutschland

Internationale Ordensgemeinschaft 

Herzlich Willkommen

Wir begrüßen Sie ganz herzlich und freuen uns, dass Sie unsere Website besuchen.

Hier möchten wir Ihnen unsere Ordensgemeinschaft der SCHWESTERN VOM GUTEN HIRTEN vorstellen. Sie finden auf den Seiten viele Informationen zu unseren vielfältigen Aktivitäten, zu den unterschiedlichen Einrichtungen, die wir betreiben oder unterstützen und über unser weltweites Engagement.

Wir Schwestern vom Guten Hirten sind eine internationale apostolische Gemeinschaft mit rund 3.000 Schwestern, die in über 70 Ländern aktiv sind und engagieren uns als NGO-Mitglied insbesondere in Entwicklungsländern. 

 „Unsere Liebe muß die ganze Welt umfassen.“

So lautet der Wahlspruch der Hl. Maria Eufrasia Pelletier (1796 – 1868), Gründerin und 1. Generaloberin des Ordens der „Schwestern Unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten von Angers“.

In diesem Sinne widmen wir unser Leben dem Schutz und der Unterstützung von benachteiligten Kindern und unterdrückten Frauen. Die aktiven Anstrengungen der apostolischen Schwestern auf der ganzen Welt werden begleitet durch das Gebet und das zurückgezogene Leben der kontemplativen Schwestern vom Guten Hirten. Und nicht zuletzt sind es auch Ihre Spenden, die uns diesen Dienst möglich machen. Dafür danke ich Ihnen sehr! 

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre Sr. M. Cordis Ganslmeier

Dringlicher Spendenaufruf

Solidarität mit den Menschen in Sri Lanka –
Soforthilfe für Familien in Not

News

 Zyklon Ditwah | Sri Lanka 

Liebe Schwestern, liebe Partner in der Mission, liebe Familie und Freunde,

wir schreiben Ihnen mit großer Dringlichkeit über eine humanitäre Katastrophe, die sich derzeit in Sri Lanka ereignet. Anfang dieses

Weiterlesen »

Unsere Vision

Eine Welt, in der die Würde und der Wert jedes Menschen anerkannt und geachtet wird.

Unsere Mission

Die Güte und Barmherzigkeit des Guten Hirten für alle Menschen aufscheinen zu lassen durch lebens­spendende Aktionen, durch den Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenwürde.

Aktuelles

Unser weltweites Engagement

Unser weltweiter Einsatz gilt vor allem jenen Menschen, die von der Gesellschaft nicht beachtet, an den Rand gedrängt oder ausgebeutet werden. Dazu zählen insbesondere:

• Frauen und Mädchen, die von Gewalt, Missachtung und sexueller Ausbeutung betroffen sind
• Kinder, die in lebensverhindernden Verhältnissen aufwachsen und unter Vernachlässigung, Misshandlung oder Missbrauch leiden
• Menschen mit einer geistigen/seelischen Beeinträchtigung, die auf fördernde Unterstützung angewiesen sind
• alte Menschen, die vereinsamt und pflegebedürftig sind
• Menschen, die nach Schicksalsschlägen und Erfahrungen von Ausgrenzung Hilfe suchen für eine neue Lebensgestaltung.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung

Viele unserer Projekte leben vom Engagement ehrenamtlicher Laien. Wenn auch Sie unsere Ordensarbeit aktiv unterstützen wollen, nehmen Sie gerne Kontakt  mit uns auf.

Rund um unseren Orden

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Über uns

Lernen Sie unseren Orden, unsere Schwestern, Heilige und Selige und die Geschichte unserer Ordens­gemeinschaft kennen.
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Unsere Einrichtungen

Ob Jugendhilfe, Ausbildungs­förderung oder Wohnheim: Wir sind in Deutschland und in mehr als 60 Ländern aktiv.
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Unser Engagement

Als NGO engagieren wir uns insbesondere für Frauenrechte und sind Mitglied in einem weltweiten Netzwerk.
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Geistliche Impulse

Quelle für eine kleine Auszeit im Alltag, um neue Kraft zu schöpfen, oder um die Spiritualität unserer Ordens kennenzulernen.
Gestickte Federmäppchen
in verschiedenen Farben
Art. 81002/1
7,50 EUR

Fairer Handel

Wir verkaufen Produkte aus Entwicklungsländern. Den Reinerlös erhalten die Menschen vor Ort.
Tag der offenen Klöster

Nachrichten und Aktuelles

Berichte über Menschen und Aktivitäten unserer Ordensgemeinschaft - in Deutschland und weltweit

Anpassungen

Osterbrief vom Leitungsteam der Kongregation

Liebe Schwestern und PartnerInnen in der Sendung,

Ostern kommt zu uns wie eine sanfte Morgendämmerung – still, beständig und erfüllt von einem Licht, das nichts auslöschen kann. An den stillen Orten unseres Lebens, an denen wir uns manchmal fragen, ob das Licht uns noch erreichen kann, flüstert Ostern ein sanftes „Ja“.

Aus einem leeren Grab erhebt sich Hoffnung – still wie das Morgenlicht, stark wie ein Herzschlag, der wieder zum Leben erwacht.

Im Zentrum dieses Geheimnisses stehen die Worte Jesu:
„Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

Immer und jeden Tag – an hellen Tagen und an dunklen Tagen, in Frieden und in Unruhe, im Glauben und im Zweifel. Diese tröstliche Verheißung bietet an, unser Leben zu verwandeln. Gottes Gegenwart hängt nicht davon ab, was wir fühlen, sondern von einer Treue, die niemals versagt. Manchmal spüren wir sie – im Gebet, im Frieden, im Dröhnen von Explosionen, im Schrei eines Kindes, in der Liebe. Zu anderen Zeiten fühlt sich alles still an. Doch in jedem einzelnen Augenblick ist Gott gegenwärtig.

Gott drängt sich nicht auf, sondern bietet an.
Gott schreit nicht, sondern flüstert.
Gott zwingt niemanden, sondern wartet.

Gott zu suchen bedeutet nicht, perfekt zu sein, sondern echt – so zu kommen, wie wir sind, mit unseren Wunden, Zweifeln und Sehnsüchten, und zu sagen: „Hier bin ich.“ Und in dieser Wahrheit entdecken wir, dass wir bereits gefunden sind. Und dennoch leben wir in einer Welt, die Wunden trägt. Manchmal fühlt sich die Dunkelheit laut und überwältigend an. Doch eine Wahrheit bleibt: Das Licht verschwindet nie.

Also kehren wir zu dem Wesentlichen zurück: zu unserem eigenen kleinen Winkel der Welt – dem Ort, der uns anvertraut wurde, um ihn zu pflegen, zu heilen, wieder aufzubauen und zu lieben. Denn Frieden beginnt nicht an fernen Orten. Er beginnt bei uns.

Darin, wie wir miteinander umgehen.
Darin, wie wir sprechen, wenn wir müde oder verletzt sind.
Darin, wie wir zuhören, mit Geduld und Fürsorge.

Und vergessen wir die Kinder nicht. Sie sehen, sie fühlen, sie tragen mehr, als uns bewusst ist. Ihnen mit Wahrheit und Zärtlichkeit zu begegnen, bedeutet, ihnen Kraft zu geben. Ein Kind, das gehalten und gehört wird, lernt, keine Angst zu haben.
Ostern erinnert uns daran, dass nichts außerhalb der Reichweite Gottes liegt. Was gefallen ist, kann wieder aufstehen. Was verwundet ist, kann geheilt werden. Was beendet scheint, kann von Neuem beginnen. Die Auferstehung ist etwas, das wir leben. Sie beginnt jetzt, wenn wir erkennen, dass Christus mit uns geht, besonders wenn wir Kreuze tragen müssen. Und dann, ganz langsam, verändert sich alles:

Einsamkeit wird zu Gemeinschaft, Angst wird zu Vertrauen,
und die Dunkelheit beginnt sich mit Licht zu füllen.
Mit der Verheißung, dass das, was Gott an verborgenen Orten beginnt, zum Leben erwacht.

Liebe Schwestern und PartnerInnen in der Sendung, möget ihr tief in eurem Inneren wissen: Ihr werdet begleitet; ihr werdet gehalten; ihr seid niemals allein.
Mit Dankbarkeit dafür, wer ihr seid, und für die Liebe, die ihr in die Welt bringt!
Ein gesegnetes Osterfest für jede von euch und für eure Familien.

Leitungsteam der Kongregation 

Unterschriften Leitungsteam der Kongregation

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