Schwestern vom Guten Hirten Deutschland

Internationale Ordensgemeinschaft 

Geistlicher Impuls von  Sr. M. Bernadette Brommer aus München 

Wortgottesdienst

Was kann uns die hl. Messe für das Leben sagen?

Aufgeschlagene Bibel in der Kirche

Impuls im April 2026

Wir kommen zum zweiten Teil der heiligen Messe, dem Wortgottesdienst.

Lesung aus dem Alten und Neuen Testament, Antwortgesang und Halleluja

An Sonn- und Feiertagen sind zwei Lesungen vorgesehen. In der Regel ist die erste Lesung aus dem AT und die zweite Lesung aus dem NT.

Die erste Lesung handelt von der Geschichte Gottes mit den Menschen.
Ich darf mich einreihen in diese Geschichte und sie weitertragen, weiter erzählen.
Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte mit Gott. Jeder Mensch wird ganz persönlich von ihm geführt.
Der Antwortgesang nach der Lesung greift sozusagen den Inhalt der Lesung musikalisch auf und beleuchtet den Text von einer anderen Seite.
Die zweite Lesung wird meistens aus den neutestamentlichen Briefen der Apostel und der Apostelgeschichte entnommen.
Das Evangelium wird mit dem Halleluja feierlich begrüßt. In einer kleinen oder größeren Prozession wird das Evangeliar zum Ambo getragen.

Die Endung Hallelu (ja) ist eine Kurzform des hebräischen Gottesnamens JHWH / Jahwe. JHWH wird Tetragramm genannt (4 Buchstaben).
Halleluja ist ein Freudengesang. Er kommt aus der jüdisch- christlichen Tradition.
Das Halleluja verstummt in der Fastenzeit, bis es dann wieder feierlich an Ostern erklingt.

Schwester Bernadette Brommer

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