Gedanken zur Heiligen Messe im Januar
Was kann mir die Heilige Messe für mein Leben sagen
Januar
In diesem Jahr machen wir uns Gedanken zur Heiligen Messe. Wir feiern Eucharistie, Danksagung. Was kann uns die Heilige Messe für das Leben sagen?
Schauen wir uns den Aufbau an.
1. Teil Eröffnung
Der Einzug des Priesters mit dem Altardienst weist darauf hin, dass wir unterwegs sind. Wir sind unterwegs zu einem Ziel – Gott.
Der Altar ist das Bindeglied zwischen Gott und den Menschen.
In der Heiligen Messe wird uns ein intimer Raum eröffnet. Wir werden gleichsam der Welt entrückt und hineingenommen in die göttliche Welt. Hier zählt nicht wer oder was du bist. Alle sind gleich. Hier zählst du als Mensch. Hier darf ich sein absichtslos – ohne etwas leisten zu müssen.
Wir beginnen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Wir gehören Gott. Niemand darf über mich herrschen, mich verzwecken und benutzen für eigene Interessen. In diesem Namen versammeln wir uns – im Zeichen des Kreuzes.
Unser ganzes Leben steht unter seinem Segen. Wir tragen das Kreuz in uns:
• Vertikal, wenn wir die Arme zur Seite ausstrecken
• Horizontal, wenn wir die Arme nach oben erheben
Machen wir das Kreuzzeichen aber nicht nur mit den Fingern, nehmen wir das Herz mit. Wenn wir in seinem Namen in den Alltag gehen und in seinem Namen denken und handeln, dann wirft uns nichts so schnell aus der Bahn.
Schwester Bernadette Brommer


