Sternstunden: Mitmachen und Gutes tun
In einem Liedtext von Wilhelm Willms heißt es:
Wenn jeder gibt, was er hat, dann werden alle satt.
Wir teilen, was wir haben, wir bringen unsre Gaben.
Jedes Jahr mache ich ein Projekt für Menschen mit und ohne Behinderung. Dieses Jahr möchten wir uns an der Sternstundenaktion beteiligen.
Wir basteln, malen, singen, wir geben, was wir haben.
Wenn Sie sich finanziell oder mit einer Aktion an dem inklusiven Projekt beteiligen möchten, dann spenden Sie bitte an das Spendenkonto Sternstunden
Sonderkonto für besondere Anlässe
Sternstunden e.V.
IBAN: DE08 7005 0000 0007 0510 00
BIC: BYLADEMM (Bayern LB)
unter Angabe des Projektnamens: „Inklusionsprojekt Schwester Bernadette“
Auch ein kleiner Beitrag kann Großes bewirken.
Herzlich,
Schwester Bernadette Brommer
Seelsorgerin für Menschen mit Behinderung
EMail BBrommer@eomuc.de
Mobil 01514 24 34 773
Das Sternstunden Inklusionsprojekt ist eigentlich ein Selbstläufer.
Es heißt konkret, jede und jeder kann selbst eine Aktion machen zugunsten von Sternstunden.
Ich organisiere z.B. einen kleinen Basar nach einem Gottesdienst, eine Apotheke verkauft Bücher und spendet den Erlös Sternstunden.
Ich bastle und male in den Behinderteneinrichtungen und versuche die entstandenen Kunstwerke zu verkaufen. Gerade plane ich eine Malaktion mit Kindern. Sie können einen Holzstern bemalen und ihn verkaufen. Sie können sich einfach auch nur finanziell an dem Projekt beteiligen und direkt an das Sonderkonto spenden, das Sternstunden eigens für das Projekt eingerichtet hat. Ich werde von Zeit zu Zeit nachfragen nach dem Kontostand.
Die Behinderteneinrichtung SWW, südbay. Wohn- und Werkstätten für Blinde und Sehbehinderte , studiert mit Bewohnerinnen und Bewohnern gerade einen Song ein zu einem Friedenslied, das ich geschrieben habe. Einige singen und spielen sogar im Kammerchor.
Vielleicht werden wir ja sogar in die Sternstunden- Gala im Dezember nach Nürnberg eingeladen.
In Deutschland leben ca. 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung . Sie machen ca. 12 Prozent der Bevölkerung aus. Jeder Mensch kann durch einen Verkehrsunfall, durch eine Krankheit eine Behinderung erleben. Es sollte selbstverständlich werden, dass es normal ist, verschieden zu sein. Mit dem Inklusionsprojekt möchte ich einen Beitrag leisten, dass Menschen mit einer Behinderung wieder ins Gespräch kommen und ihre vielseitigen Begabungen gesehen werden.
Schwester Bernadette Brommer











