Mein Herr und Gott, in Jesus Christus Namen bete ich für einen immerwährenden Segen Gottes für alle Geschöpfe deiner Erde. Unser Vater im Himmel, du bist unser Gott, wir sind das Volk deiner Weide, die Herde von deiner Hand geführt.
Und dennoch klagen wir: “Wo ist denn unser Gott? Wo wenn wir einander töten? Wo wenn wir Handel treiben mit fremden Göttern? Wo wenn wir in Leid und Elend langsam an unseren Sünden ersticken?”
Doch du bist ein Gott – El Roi, der uns sieht! Gen 16,13 und uns versprochen hast im Ostergeschehen nie wieder von uns loszulassen. Lehre uns die Weisheit, dass wir dich Vater im Himmel anrufen, du – der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, zu dir beten und Fürbitte halten, dann auch solange wir Fremde sind, ein Leben in Gottesfurcht = Nächstenliebe führen, damit die Liebe verbindet, der Glaube das Bekenntnis zu einem Gott ist und die Hoffnung zum Ende von Krieg, Not, Leid und Elend führt.
Wir beten, dass das Gebet mit dem Wort Gottes Nahrung für unser Leben und Quelle der Hoffnung in unseren Gemeinschaften sei und uns hilft, eine geschwisterliche und missionarische Kirche aufzubauen. Papst Leo XIV Du mein Gott hast dein Versprechen gegeben, den Erdboden wegen des Menschen nie mehr zu verfluchen; denn das Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend an.
Niemals wieder alles Lebendige zu schlagen. Niemals, so lange die Erde besteht. Gen 8,21
Dank sei dir unserem einzigen, allmächtigen und lebendigen Gott. AMEN