Schwestern vom Guten Hirten Deutschland

Internationale Ordensgemeinschaft 

„Merkt Euch: Dankbarkeit ist
das Gedächtnis des Herzens“.

Geistlicher Impuls

Auf dieser Seite finden Sie eine Reihe von Geistlichen Impulsen – für eine kleine Auszeit im Alltag, um neue Kraft zu schöpfen, oder um die Spiritualität der Schwestern vom Guten Hirten näher kennenzulernen.

Jeden Monat veröffentlicht Sr. M. Bernadette Brommer aus München einen geistlichen Impuls. Im Vordergrund im Jahr 2026 wird die Bedeutung der Heiligen Messe für das Leben stehen. Jeder Monatsimpuls steht unter einem anderen Gesichtspunkt.

2025 widmete sich Sr. Bernadette dem Leben und Wirken der Sr. Maria Droste zu Vischering, deren Seligsprechung durch Papst Paul VI. sich zum 50. Mal jährte.Im Jahr 2024 begab sie sich mit den Sterndeutern auf Reise, als Sinnbild für die Menschen, die sich auf die Suche machen nach dem Sinn ihres Lebens. 2023 stand die Ordensgründerin Maria Eufrasia Pelletier im Fokus der geistigen Impulse.

Auf der eigenen Website von Sr. M. Bernadette → finden Sie viele weitere Informationen und Anregungen.

Auch Franziskanerbruder Norbert Lammers veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen spirituelle Impulse.

Was kann uns die hl. Messe für das Leben sagen?

Impuls im Mai 2026

R E V O L U T I O N

Revolution bedeutet ein nachhaltiger, grundlegender und struktureller Wandel.
Revolutionen können friedlich oder gewaltsam ablaufen. Revolutionen gibt es in den verschiedensten Bereichen. Denken wir nur an die technische Revolution.
Ja, der Mensch kann Vieles. Die modere Medizintechnik macht es möglich, Menschen eine gewisse Zeit am Leben zu erhalten. Aber den Tod verhindern kann der Mensch nicht. Er kann auch nicht Tote zum Leben erwecken.
Revolution leitet sich vom lateinischen Wort ab : Umwälzung, er wälzt den Stein weg.
Unweigerlich denke ich an die Botschaft des Engels am leeren Grab.
„Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben, denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.“ Mt 28.1-2
Ostern ist die größte Revolution. Jesus ist vom Tode erstanden als Erster der Entschlafenen.
„Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen. Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. „ 1.Kor.15.20-22
„Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos. „ 1.Kor. 15.17
„Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher dran als alle anderen Menschen „ 1.Kor. 15.19
Ostern geht uns alle an. Osten ist der Sieg des Lebens über den Tod.
Wahrhaft die größte Revolution.

Schwester Bernadette Brommer

Auch der WDR Hörfunk bietet einen täglichen Beitrag für ein

kurzes Atemholen mit guten Gedanken

Weitere geistliche Impulse von Sr. M. Bernadette

Aufgeschlagene Bibel in der Kirche

Wortgottesdienst

Wir kommen zum zweiten Teil der heiligen Messe, dem Wortgottesdienst.
Lesung aus dem Alten und Neuen Testament, Antwortgesang und Halleluja
An Sonn- und Feiertagen sind zwei Lesungen vorgesehen.

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Gloria und Tagesgebet

Gloria

Das Gloria wird an den Sonn – und an besonderen Festtagen gesungen. Es entfällt in der Advents und Fastenzeit.
Man spricht von der Macht der Gewohnheiten und vom

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Schuldbekenntnis und Kyrie

Schuldbekenntnis und Kyrie
So alt wie die Menschheit selbst, so alt ist die Schuld. Denken wir an Adam und Eva. Sie haben ein göttliches Gebot übertreten. (Genesis 3 ff)

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Maria Droste im Dezember 2025

Wir tragen alle eine ungestillte Sehnsucht in uns. Sehnsucht nach Anerkennung, nach Liebe, nach Geborgenheit und Erfolg. Ist diese Sehnsucht letztlich nicht ein Suchen und Sehnen nach Gott, ob bewusst

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Maria Droste im November 2025

Vielleicht kennen wir solche Menschen, evtl. sind wir es manchmal auch selbst. Mit nichts zufrieden sein, anderen geht es besser als mir, warum muss mir das gerade passieren? Denen fällt

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Maria Droste im Oktober 2025

Nicht nur für sich selber entdeckt Schwester Maria das Herz Jesu als Quelle ihres Lebens. Ihren Mitschwestern und Menschen an ihrem Lebenswege sucht sie den Zugang zum Herzen Jesu zu

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Gebet zur Arbeit

Die Würde der Arbeit und das Streben nach Gerechtigkeit -1. Mai 2025 Das folgende Gebet von Sr. Taskila Nicholas entstand zum 1. Mai des Internationalen Tags der Arbeit. Doch weil

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Auftanken im Gebet (Mai 2025)

Von Dietrich Bonhoeffer stammt der Ausspruch: „Das Gebet in der Frühe entscheidet über den Tag“
Wie unser Körper Nahrung braucht um zu überleben, so braucht unsere Seele das Gebet.

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Anpassungen

Regionalversammlung in Rom

Regionalversammlung in Rom im April 2026

Neuordnung der Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten

Über die Pläne zur weltweiten strukturellen Neuordnung unseres Ordens haben wir bereits berichtet. (Zum Beitrag →)

Ziel ist die Bildung von größeren Regionen bei gleichzeitiger Auflösung aller bisherigen 44 Provinzen. Für uns in Deutschland bedeutet das: Wir werden zusammen mit den Provinzen Irland, Großbritannien und Österreich/Schweiz/Tschechien die Region Mitte-Nordeuropa bilden. Zu diesem Zweck arbeiten seit Ende letzten Jahres neun Komitees zu verschiedenen Themen.

Vom 21. bis 26. April 2026 fand in Rom unsere Regionalversammlung statt, im Internationalen Studienkolleg und Bildungshaus der Kapuziner.

Wir waren 60 TeilnehmerInnen, inkl. zwei Dolmetscherinnen und zwei ModeratorInnen. Aus Deutschland waren wir mit 16 Schwestern und 7 MitarbeiterInnen, den so genannten PartnerInnen in der Mission der Schwestern vom Guten Hirten, vertreten.

Ziel der Versammlung war

  • einander kennen zu lernen, die Realitäten der verschiedenen Provinzen und Kulturen wahrzunehmen,
  • die bisherigen Arbeitsergebnisse der neun Komitees zu hören, zu diskutieren und gemeinsam zu beraten
  • die Art der künftigen regionalen Struktur und Zusammenarbeit zu planen.

Wir arbeiteten in stets wechselnden Tischgruppen, um mit möglichst vielen TeilnehmerInnen in Kontakt zu kommen. In den Pausen und bei den Mahlzeiten gab es ebenso gute Gelegenheiten, ins Gespräch zu kommen, wenn auch teils mit Sprachschwierigkeiten.

Jeder Tag schloss mit einer schön gestalteten Eucharistiefeier, die inhaltlich das Tagesthema mit einbezog.

An einem Nachmittag hatten wir frei für einen Besuch in Rom, bei dem wir uns in verschiedene kleine Gruppen aufteilten. Vor allem die Schwestern zog es in den Petersdom – wenn schon einmal in Rom.

Einige Mitarbeiterinnen hatten es sich zur Aufgabe gemacht, mit größter Aufmerksamkeit darauf zu achten, dass die Schwestern überall gut klar kamen und keine verloren ging. Dieser Nachmittag hat gut getan und war notwendig, um den Kopf wieder frei zu bekommen.
Insgesamt herrschte auf dieser Versammlung eine gute, offene und und zugewandte Atmosphäre.

Wie geht es nun weiter?

Im September 2026 steht das Regionalkapitel an. Es wird in unserem Mutterhaus in Angers in Frankreich stattfinden. Dann wird die Bildung der Region Mitte-Nordeuropa offiziell beschlossen. Dafür braucht es dann auch eine neue Regionalleitung. Darauf werden wir uns in der Zwischenzeit vorbereiten.

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