„Merkt Euch: Dankbarkeit ist
das Gedächtnis des Herzens“.
Geistlicher Impuls
Auf dieser Seite finden Sie eine Reihe von Geistlichen Impulsen – für eine kleine Auszeit im Alltag, um neue Kraft zu schöpfen, oder um die Spiritualität der Schwestern vom Guten Hirten näher kennenzulernen.
Jeden Monat veröffentlicht Sr. M. Bernadette Brommer aus München einen geistlichen Impuls. Im Vordergrund im Jahr 2025 wird Sr. Maria Droste zu Vischering stehen. Dann jährt sich ihre Seligsprechung durch Papst Paul VI. zum 50. Mal.
Im Jahr 2024 begab sie sich mit den Sterndeutern auf Reise, als Sinnbild für die Menschen, die sich auf die Suche machen nach dem Sinn ihres Lebens. 2023 widmete sich Sr. Benadette dem Leben und Wirken der Ordensgründerin Maria Eufrasia Pelletier.
Jeder Monatsimpuls steht unter einem anderen Gesichtspunkt.
Auf der eigenen Website von Sr. M. Bernadette → finden Sie viele weitere Informationen und Anregungen.
Auch Franziskanerbruder Norbert Lammers veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen spirituelle Impulse.
Impuls im Januar 2026
In diesem Jahr machen wir uns Gedanken zur Heiligen Messe. Wir feiern Eucharistie, Danksagung. Was kann uns die Heilige Messe für das Leben sagen?
Schauen wir uns den Aufbau an.
1. Teil Eröffnung
Der Einzug des Priesters mit dem Altardienst weist darauf hin, dass wir unterwegs sind. Wir sind unterwegs zu einem Ziel – Gott.
Der Altar ist das Bindeglied zwischen Gott und den Menschen.
In der Heiligen Messe wird uns ein intimer Raum eröffnet. Wir werden gleichsam der Welt entrückt und hineingenommen in die göttliche Welt. Hier zählt nicht wer oder was du bist. Alle sind gleich.
Hier zählst du als Mensch.
Hier darf ich sein absichtslos – ohne etwas leisten zu müssen.
Wir beginnen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Wir gehören Gott. Niemand darf über mich herrschen, mich verzwecken und benutzen für eigene Interessen. In diesem Namen versammeln wir uns – im Zeichen des Kreuzes.
Unser ganzes Leben steht unter seinem Segen. Wir tragen das Kreuz in uns:
• Vertikal, wenn wir die Arme zur Seite ausstrecken
• Horizontal, wenn wir die Arme nach oben erheben
Machen wir das Kreuzzeichen aber nicht nur mit den Fingern, nehmen wir das Herz mit.
Wenn wir in seinem Namen in den Alltag gehen und in seinem Namen denken und handeln, dann wirft uns nichts so schnell aus der Bahn.
Schwester Bernadette Brommer
Auch der WDR Hörfunk bietet einen täglichen Beitrag für ein
kurzes Atemholen mit guten Gedanken
Weitere geistliche Impulse von Sr. M. Bernadette

Maria Droste im Dezember 2025
Vielleicht kennen wir solche Menschen, evtl. sind wir es manchmal auch selbst. Mit nichts zufrieden sein, anderen geht es besser als mir, warum muss mir das gerade passieren? Denen fällt

Maria Droste im November 2025
Vielleicht kennen wir solche Menschen, evtl. sind wir es manchmal auch selbst. Mit nichts zufrieden sein, anderen geht es besser als mir, warum muss mir das gerade passieren? Denen fällt

Maria Droste im Oktober 2025
Nicht nur für sich selber entdeckt Schwester Maria das Herz Jesu als Quelle ihres Lebens. Ihren Mitschwestern und Menschen an ihrem Lebenswege sucht sie den Zugang zum Herzen Jesu zu

Die große Freiheit (Maria Droste September) 2025)
„Ich lege nicht gezwungen, sondern freiwillig das Gelübde des Gehorsams ab, weil ich erkannt habe, dass es der Wille Gottes ist. Alles, was wir dem lieben Gott opfern können, gehört

In sich ruhen – Maria Droste im August 2025
Vielen Menschen fällt es schwer abzuschalten, zur Ruhe zu kommen. , geschweige denn in sich zu ruhen. Manche legen selbst beim Essen das Handy nicht aus der Hand. Sie stehen

Farbe bekennen (Maria Droste Juli 2025)
Vielleicht kennen Sie auch Menschen, die – wie man umgangssprachlich sagt – weder Fisch noch Fleisch sind, die sich drehen wie ein Fähnchen im Wind, je nachdem wie es für

Den Schwierigkeiten ins Auge sehen (Juni 2025)
Das Leben läuft nicht immer glatt. Schwierigkeiten gehören zum Leben. Jeder Mensch geht anders mit den Herausforderungen um. Manche packen das Problem am Schopf, suchen nach Lösungen. Andere stecken den

Gebet zur Arbeit
Die Würde der Arbeit und das Streben nach Gerechtigkeit -1. Mai 2025 Das folgende Gebet von Sr. Taskila Nicholas entstand zum 1. Mai des Internationalen Tags der Arbeit. Doch weil

Auftanken im Gebet (Mai 2025)
Von Dietrich Bonhoeffer stammt der Ausspruch: „Das Gebet in der Frühe entscheidet über den Tag“
Wie unser Körper Nahrung braucht um zu überleben, so braucht unsere Seele das Gebet.

Den Kreuzweg mitgehen (April 2025)
Das Kreuz wird meistens gesehen als eine große Last, die man zu tragen hat, jede und jeder hat sein Packerl zu tragen sagen wir manchmal.
„Wer mein Jünger sein

Maria Droste zu Vischering – Wurzelbehandlung (März 2025)
Wer kennt das Bedürfnis nicht – anerkannt, gesehen und gelobt zu werden für seine Leistungen. Ein gesunder Stolz ist angebracht. Seine Gaben und Fähigkeiten zu sehen und sie einzusetzen ist

Maria Droste zu Vischering: Hingabe an Gott (Feb. 2025)
Wenn immer alles nach Plan laufen würde – wäre das Leben nicht zu eintönig?
Wenn immer die Sonne scheinen würde, würden wir sie vermissen?Wer eine schlimme Krankheit durchgemacht hat,
Gedanken zur Heiligen Messe im Januar
Gedanken zur Heiligen Messe im Januar Was kann mir die Heilige Messe für mein Leben sagen JanuarIn diesem Jahr machen wir uns Gedanken zur Heiligen Messe. Wir feiern Eucharistie, Danksagung.

Sr. Maria Droste zu Vischering 50 Jahre Seligsprechung
Im November nächsten Jahres jährt sich die Seligsprechung von Sr. Maria Droste zu Vischering zum 50. Mal.
Sr. M. Bernadette nimmt dies zum Anlass, eine Reihe von Impulsen der seligen

Heimkehr – Unterwegs mit den Heiligen Drei Königen
Heimkehr
Gehen wir noch einmal zurück an den Anfang unserer Reise.
Die Sterndeuter machen sich auf den Weg um den neu geborenen König der Juden zu suchen.<br

Endlich angekommen! Unterwegs mit den Heiligen Drei Königen
Aus unterschiedlichen Gründen machen sich Menschen aus der ganzen Welt auf den Weg nach Santiago de Compostella. Manche möchten sich neu ausrichten, ihre Mitte finden, sich selbst finden.

Myrrhe – ein Weg weisendes Geschenk
Zur damaligen Zeit salbte man einen Leichnam mit Myrrhe. Myrrhe ist eine Totengabe.
Ein seltsames Geschenk für ein neugeborenes Kind. Im Hohelied wird Myrrhe erwähnt, oft in Verbindung mit

Weihrauch – ein Weg weisendes Geschenk
Die Sterndeuter bringen dem göttlichen Kind Weihrauch.
Weihrauch ist ein priesterliches Geschenk. Mit diesem Geschenk bringen sie zum Ausdruck, dass sie in dem Kind einen priesterlichen Menschen erkannt haben.<br

Gold – ein Weg weisendes Geschenk
Gold – ein Weg weisendes Geschenk Mit den Sterndeutern unterwegsHl. drei Könige im August 29.7.2024 Die Sterndeuter bringen dem neugeborenen König der Juden als Geschenk Gold. Meistens wird Gold mit

Alles beginnt mit der Sehnsucht – Geistlicher Impuls
Keine Zeit im Jahr rührt so sehr an die Ursehnsucht der Menschen wie die Adventszeit. Sie spricht die Sehnsucht an, über die Alltäglichkeiten hinauszugehen – hinein in den Bereich Gottes.